Konsequenz statt Bequemlickeit: Ich verlasse fb.

Freitag erscheint an dieser Stelle "Smartphones sind nicht smart. (Teil 2/2: Der 'globale Impact' von Smartphones)"   Doch heute ein kleines Announcement: Ich brauche das alles nicht. Diesmal: Facebook - ich schließe meinen dem Blog zur Seite gestellten Facebook-Account https://www.facebook.com/lebelieberlangsam.pndzch/ Ich war schon immer "zweifelnder User". Jetzt sieht es so aus, als hätte facebook maßgeblich … Weiterlesen Konsequenz statt Bequemlickeit: Ich verlasse fb.

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Smartphones sind nicht smart. (Teil 1/2: Der ’soziale Impact‘ von Smartphones)

Ich habe gar kein Smartphone. Ehrlich, auf Partys kommt diese Aussage heutzutage einem Outing gleich. Und nach einem undezenten Kopfschütteln ist die weitere Reaktion meiner Generationsgenossen verlässlich immer dieselbe - übrigens exakt die gleiche Reaktion wie bei meiner Erwähnung, kein Fleisch zu essen und kein Auto zu haben: Ich erhalte sogleich umfassende Ausführungen darüber, weshalb … Weiterlesen Smartphones sind nicht smart. (Teil 1/2: Der ’soziale Impact‘ von Smartphones)

Unser Beziehungsstatus mit dem Klimawandel: „Es ist kompliziert.“

Am Thermostat der Erde rumzuspielen ist Wahnsinn. Warum tut niemand etwas? (Natürlich passiert einiges. Regional. Weltweit. Aber viel zu langsam. Viel zu wenig. Weit davon entfernt, die so dringend erforderliche Dynamik für eine Positivspirale zu entwickeln... ich will nicht streiten - einigen wir uns darauf: Es passiert zu wenig. Ok?)   Klimawandel: Es ist - … Weiterlesen Unser Beziehungsstatus mit dem Klimawandel: „Es ist kompliziert.“

Das Hamsterrad – und wie wir da rauskommen. (Teil 2/3)

Okay, was ist ein Kredit? Ich meine: genaugenommen? Ein Kredit ist der Tausch von zukünftiger Arbeitsleistung gegen einen Nutzwert in der Gegenwart (ein Gegenstand, ein Haus, eine Reise). Es handelt sich um ein Geschäft, mit dem wir uns via Zinsen Geld erkaufen, d.h. wir kaufen etwas mit diesem gekauften Geld, was wir uns in diesem … Weiterlesen Das Hamsterrad – und wie wir da rauskommen. (Teil 2/3)

Das Hamsterrad – und wie wir da rauskommen. (Teil 1/3)

Im vorletzten Beitrag habe ich mal eine typische "(obere-Mittelschicht-Wir-haben-es geschafft-)Normbiografie in D" nachgezeichnet - und fürchte nicht besonders stark übertrieben zu haben... Das Absurde an alledem ist, dass ein solches Leben die meisten von uns nicht wirklich zufrieden macht... Naja, wer fühlt sich schon in einem Hamsterrad wohl? Freiheit geht anders.   Also, werfen wir … Weiterlesen Das Hamsterrad – und wie wir da rauskommen. (Teil 1/3)

Wir haben die Wahl. Spielen wir beim „Normbiografieleben“ mit – oder nicht?

Wir haben die Wahl. Wir können das Spiel "(obere-Mittelschicht-Wir-haben-es geschafft-)Normbiografie in D" mitspielen.   Das geht etwa so:   Nach dem Studium und Praktika treten wir den ersten Job an, der relevant Geld abwirft. Wir fangen an, unsere Ausgaben und unseren Lebensstandard hochzuschrauben. Wir nutzen unsere nunmehr große Kreditwürdigkeit und kaufen z.B. eine 1000-EUR-Kaffeemaschine, den … Weiterlesen Wir haben die Wahl. Spielen wir beim „Normbiografieleben“ mit – oder nicht?

Ich demonstriere: Für Schnee!

Moin, heute melde ich mich wieder zurück aus dem Winterschlaf... und überlege, ob ich eine Demonstration FÜR SCHNEE anmelde... Hier in Hamburg, nördlich der Elbe, fällt seit vielen Jahren so gut wie kein Schnee mehr - im  krassen Gegensatz dazu war meine ebenfalls hier verbrachte Kindheit in den 1970er und 1980er Jahren von echten Schneewintern … Weiterlesen Ich demonstriere: Für Schnee!

Failed: Sondierungsgespräche – gesehen als Abbild der Realität

Man mag das Scheitern der Sondierungsgespräche bedauern oder nicht. Und befürchten, dass die nun mutmaßlich folgenden Neuwahlen extremen Parteien in die Hände spielen. Gleichwohl die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt, war doch schon länger augenscheinlich, dass in den vier Wochen der Kaugummi-zähen und Nerven-zehrenden Gespräche weder eine Vertrauensbasis noch eine gemeinsame Zukunftsidee entstand. Ich für meinen … Weiterlesen Failed: Sondierungsgespräche – gesehen als Abbild der Realität

Lebe ich für die Arbeit? Oder arbeite ich um zu leben? Das ist hier die Frage.

Lieberlangsam zu leben bedeutet für mich, meine eigenen Grenzen zu kennen. Ja, nicht nur zu kennen, sondern: zu akzeptieren, anzunehmen und meine Prioritäten entsprechend zu setzen. Grenzen zu akzeptieren heißt ganz sicher nicht, stets innerhalb selbigen zu verbleiben - seine Grenzen zu erweitern im Sinne von 'bewusst die Komfortzone verlassen' ist eine gute Sache. Aber … Weiterlesen Lebe ich für die Arbeit? Oder arbeite ich um zu leben? Das ist hier die Frage.

Kommen wir zur: Unbequemen Wahrheit.

In diesen Stunden trifft der heftigste Hurricane aller Zeiten (Stand: 9/2017) auf die Küste der USA - und ebenfalls heute habe ich den neuen Film von Al Gore gesehen. Sehr fundiert und sehenswert, allerdings auch recht "amerikanisch" 1. Ich selbst beschäftige mich bereits lange und intensiv mit diesem Thema, aber eines ist mir heute bei … Weiterlesen Kommen wir zur: Unbequemen Wahrheit.